Em-bo-di-ment
Der Körper als Tor zur
direkten Erfahrung des gegenwärtigen Moments.

MEIN ANSATZ

Hier beginnt etwas in Dir, das lange keinen Platz hatte. Mit großer Leidenschaft gestalte ich Erfahrungsräume für Dich, in denen Du Dich wieder spürst – tiefer, klarer, verbundener mit Dir selbst. Bewegung und Wahrnehmung fließen ineinander und etwas in Dir wird wieder lebendig. Sinnlich, durchlässig und berührend.

Beobachtung. Wahrnehmung. Hingabe.

Diese drei Qualitäten bilden das Herz meiner Arbeit – gewachsen aus dem Lauschen, dem Fühlen und dem Vertrauen in das, was sich im Moment zeigt. Es entsteht ein Raum, in dem Du nichts leisten musst. In dem Dein System langsamer werden darf. In dem Du Dich halten lassen kannst.

Meine Arbeit richtet sich an Frauen und Mütter, mitten im Leben, die spüren, dass da mehr ist. Die sich nach einem Ort sehnen, an dem sie loslassen können. An dem sie nicht tragen müssen. An dem sie einfach sein dürfen. Frauen, die sich erinnern möchten, wie es sich anfühlt, im eigenen Körper zu Hause zu sein – wach, lebendig und vor allem verbunden mit ihrem Leben.

Ich begleite Prozesse des Werdens und des Seins – sichtbar oder leise, kraftvoll oder zart. Momente, in denen sich etwas verschiebt, sich neu ausrichtet und wieder stimmig anfühlt. In Deinem Körper. In Deinem Inneren. In dem, wie Du Dich selbst erlebst.

Was daraus entsteht, lädt Dich ein, wieder in Kontakt zu kommen – mit Deinen Sinnen, Deinem Rhythmus, Deinem inneren Erleben. Ein Raum, der Dich hält, ohne etwas von Dir zu wollen. In dem Du ankommen kannst. Ganz bei Dir.

Meine Formate bewegen sich an der Schnittstelle von Meditation, Embodiment, Movement, Yoga, Stimmarbeit, Tanz und somatischer Praxis. Sie eröffnen Erfahrungsfelder, in denen sich Wahrnehmung vertieft und Orientierung von innen entsteht – ein Erleben, in dem Präsenz nicht nur spürbar wird, sondern sich tief im Körper verankert.

So-ma-tics:
Praktiken zur Stärkung der Selbstwahrnehmung und Schärfung der Sinne.

MEIN WEG

Seit rund 20 Jahren begleite ich Frauen in Gruppen und Einzelsettings durch Bewegung, Körperarbeit und Bewusstseinspraxis.

Mein Weg führte mich von Teheran nach Wien, vom Management zum Yoga, von Bewegung zu Embodiment – und hat meine Wahrnehmung für das, was im Körper wirklich geschieht, nachhaltig geprägt.

Eine entscheidende Wendung kam mit dem Übergang ins Mutterwerden. Vieles lief, vieles wurde getragen – und gleichzeitig wurde der Kontakt zu mir selbst leiser. Ich habe gemerkt, wie schwer es mir fällt, wirklich bei mir zu bleiben und meinen eigenen Platz spürbar einzunehmen.

Ich begann, genauer hinzuspüren. Mich neu auszurichten. Weniger im Außen nach Orientierung zu suchen und mehr im eigenen Erleben.

In dieser Zeit wurde mein Körper Schritt für Schritt zu einer verlässlichen Orientierung. Über Embodiment, somatische Praxis, die Arbeit mit dem Nervensystem und die Stimme als Ausdruck meines inneren Erlebens – alles getragen von langjähriger Praxis und Ausbildung – entstand ein Zugang, der mich wieder in Verbindung gebracht hat.

Gerade in Phasen, in denen sich Leben verdichtet und viel getragen wird, wird diese Verbindung oft leiser. Ich kenne dieses Abdriften – und ich kenne den Weg zurück.

Und genau deshalb begleite ich nun mit Leidenschaft andere Frauen und Mütter dabei, wieder in eine lebendige, ehrliche Verbindung mit sich selbst zu kommen – ihren Körper als Orientierung und Ausdruck zu nutzen, ihre innere Ausrichtung zu klären und aus dieser Verkörperung heraus ihren Platz einzunehmen und ihr Leben aus sich selbst heraus zu gestalten.

„The process of embodiment is a being process, not a doing process. It is an awareness process, no a thinking process. There is complete knowing and peaceful comprehension. Out of this embodiment process emerges feeling, sensing, thinking, witnessing, understanding, compassion.“

– Bonnie Bainbridge Cohen