Deine neue Schlafhygiene
Durchspülen statt Durchscrollen.

THE PYJAMA PARTY 

Der Tag ist vorbei.
Dein Körper noch nicht.

Genau deshalb gibt es diesen wöchentlichen
30-Minuten Raum zum Runterkommen. Für müde Körper, unruhige Geister und alle, die am Ende des Tages einfach nur zur Ruhe finden wollen.


Echte Entspannung statt Betäubung. Du kommst aus deinem Tag. Vielleicht mit fünf Tabs im Kopf, obwohl der Laptop längst zu ist. Jetzt noch schnell die Küche Aufräumen. Noch ein bisschen ins Handy schauen. Podcast fertig hören. Zwei Seiten aus dem neuen Buch lesen. Dich berieseln und betäuben lassen.

Deine neue Schlafhygiene. Einmal pro Woche treffen wir uns im Pyjama Club online, um gemeinsam langsamer zu werden. Du musst dich nicht zeigen, nichts erzählen, nichts leisten und auch nicht besonders gut entspannen können.

Ich wiege dich in den Schlaf. Wir bewegen uns sanft, langsam, weich. Spüren, atmen, lauschen. Mal mit einem Body Scan, mal mit Bewegung, Meditation, Atem und Deep Rest Meditation. Dein Nervensystem findet einen natürlichen Übergang vom Tun ins Sein. Ich streichle dich quasi direkt in den Schlaf.

So-ma-tics:
Praktiken zur Stärkung der Selbstwahrnehmung und Schärfung der Sinne.

30 MINUTEN DANN BETT 

Seit rund 20 Jahren begleite ich Frauen in Gruppen und Einzelsettings durch Bewegung, Körperarbeit und Bewusstseinspraxis.

Mein Weg führte mich von Teheran nach Wien, vom Management zum Yoga, von Bewegung zu Embodiment – und hat meine Wahrnehmung für das, was im Körper wirklich geschieht, nachhaltig geprägt.

Eine entscheidende Wendung kam mit dem Übergang ins Mutterwerden. Vieles lief, vieles wurde getragen – und gleichzeitig wurde der Kontakt zu mir selbst leiser. Ich habe gemerkt, wie schwer es mir fällt, wirklich bei mir zu bleiben und meinen eigenen Platz spürbar einzunehmen.

Ich begann, genauer hinzuspüren. Mich neu auszurichten. Weniger im Außen nach Orientierung zu suchen und mehr im eigenen Erleben.

In dieser Zeit wurde mein Körper Schritt für Schritt zu einer verlässlichen Orientierung. Über Embodiment, somatische Praxis, die Arbeit mit dem Nervensystem und die Stimme als Ausdruck meines inneren Erlebens – alles getragen von langjähriger Praxis und Ausbildung – entstand ein Zugang, der mich wieder in Verbindung gebracht hat.

Gerade in Phasen, in denen sich Leben verdichtet und viel getragen wird, wird diese Verbindung oft leiser. Ich kenne dieses Abdriften – und ich kenne den Weg zurück.

Und genau deshalb begleite ich nun mit Leidenschaft andere Frauen und Mütter dabei, wieder in eine lebendige, ehrliche Verbindung mit sich selbst zu kommen – ihren Körper als Orientierung und Ausdruck zu nutzen, ihre innere Ausrichtung zu klären und aus dieser Verkörperung heraus ihren Platz einzunehmen und ihr Leben aus sich selbst heraus zu gestalten.

„The process of embodiment is a being process, not a doing process. It is an awareness process, no a thinking process. There is complete knowing and peaceful comprehension. Out of this embodiment process emerges feeling, sensing, thinking, witnessing, understanding, compassion.“

– Bonnie Bainbridge Cohen